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StartseiteDer VW Vergleich: jetzt Schadensersatz erhalten und trotzdem klagen!

Der VW Vergleich: jetzt Schadensersatz erhalten und trotzdem klagen!

Unser Angebot:

  • Sofortzahlung in Höhe des VW-Angebotes
  • Klagen ohne Risiko durch Prozesskostenfinanzierung
  • Kostenlose Begleitung bei Annahme oder Ablehnung des VW-Angebotes
  • Erreichbarkeit unter 0800 000 1964 (bundesweit kostenlos)

 

Das Musterverfahren der Verbraucherzentralen gegen den VW-Konzern um Schadensersatz für knapp eine halbe Million Autobesitzer endet in einem Vergleich – darauf haben sich die Parteien am 28. Februar 2020 geeinigt.

Dieser Vergleich schafft neue Optionen für betrogene Autobesitzer, denn sie können nun entscheiden, ob sie das Auto behalten und einen Schadensausgleich erhalten oder das Auto im Rahmen einer Schadensersatzklage zurückgeben wollen.

Rund 200.000 Anspruchsberechtigte können das Vergleichsangebot entweder annehmen oder ablehnen. Wer innerhalb eines Monats nach Zustellung des Vergleichs – spätestens zum 20. April – diesen ablehnt, für den ist der Weg wieder frei für die Individualklage, denn die Verjährung bleibt weiterhin durch den Eintrag ins Klageregister gehemmt bis zum Herbst 2020. Über die Anspruchsberechtigung entscheidet VW allein.

Wer kein Angebot bekommt ist nach Meinung von VW nicht anspruchsberechtigt und kann sofort auf Schadensersatz klagen. Dies ist im Rahmen der Verjährungshemmung dann noch bis Oktober möglich..

Wer ein Auto mit über 200.000 Kilometern auf dem Tacho ins Verfahren eingebracht hat, oder für ein Gebrauchtfahrzeug sehr wenig bezahlt hat, für den wird sich die Annahme des Vergleichs unter Umständen lohnen. Wer aber ein gepflegtes Garagenfahrzeug mit niedrigem Kilometerstand aus dem Jahr 2015 im Verfahren hat , der sollte sich die Annahme des Vergleichs auf jeden Fall gründlich überlegen.

Wer bekommt ein VW-Vergleichsangebot?

Ein Angebot bekommen ins Register eingetragene Autobesitzer (VW, AUDI, SKODA, SEAT), die in Deutschland leben und den Wagen vor dem 1. Januar 2016 gekauft haben. Insgesamt sollen nur etwas mehr als  200.000 Personen konkret anspruchsberechtigt sein.

Um den Vergleich abschließen zu können, müssen die Verbraucher eine Kopie der Zulassungsbescheinigung Teil II (vormals Fahrzeugbrief) an Volkswagen übermitteln. Sollte von diesem Dokument nicht zur Verfügung stehen, besteht auch die Möglichkeit, den Erwerb des Fahrzeugs mit einer Kopie des Kaufvertrages nachzuweisen. Die Verbraucher müssen aktuell nicht Eigentümer des Fahrzeugs sein.

Der Bundesgerichtshof entscheidet über Nutzungsersatz

Sollte der BGH am 5. Mai 2020 entscheiden, dass betrügenden Auto-Herstellern keine Nutzungsentschädigung zusteht, dann wird eine Klage wieder für alle Teilnehmer interessant – unabhängig von der Laufleistung. Allerdings können Anspruchsberechtigte dieses Urteil nicht abwarten. Der ausgehandelte Vergleich verlangt eine Annahme des Angebotes bis zum 20. April, die BGH-Entscheidung fällt aber erst am 5. Mai. Schon allein wegen dieses Termins war es VW ein Bedürfnis, den Vergleich schnell unter Dach und Fach zu bekommen.

Die Kanzlei Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte empfiehlt auf jeden Fall, die individuelle Wirtschaftlichkeit einer Vergleichsannahme konkret zu prüfen. Sollte eine Rechtsschutzversicherung abgerufen werden können, ist das Risiko doch sehr überschaubar. In besonderen Konstellationen wird die Kanzlei aber auch Prozesskostenfinanzierungen anbieten und eine Sofortentschädigung in Höhe des Vergleichsangebotes auszahlen können. Angesichts der aktuellen Umstände sind EA189-Verfahren vor Gericht derzeit kaum zu verlieren.

Die Basis einer Ablehnung des Vergleichs ist übrigens in der Zivilprozessordnung notiert: Paragraf 611, Ab.. 4, macht eine Ablehnung eines Vergleichs durch Teilnehmer des Musterverfahrens ausdrücklich möglich.

Warum die Eile?

Warum haben der Bundesverband der Verbraucherzentralen und VW diesen Vergleich nun etwas überhastet eingebracht? Volkswagen hatte ein kklares und verständliches Interesse daran, dass in den Vergleich noch das Nutzungsentgelt einfließt und dass die nicht anspruchsberechtigten Teilnehmer der Sammelklage keine anwaltliche Erstberatung auf Konzernkosten nutzen können. Allein durch Letzteres spart VW 50 Millionen Euro.

Dürfen wir uns Ihrer Sache annehmen?

Wir prüfen das VW-Angebot gern für Sie. Kosten entstehen Ihnen dadurch nicht, denn wir rechnen unsere Leistungen direkt mit Volkswagen oder unter Umständen später mit dem Prozesskostenfinanzierer ab. Die Verbraucherzentralen empfehlen übrigens, für die Prüfung des Vergleichs einen Anwalt mit Erfahrungen im Dieselskandal zu wählen. Diese Erfahrungen haben wir – aus zahlreichen Verfahren, die wir in den vergangenen 5 Jahren für unsere Mandanten erfolgreich führen konnten.

Wie hoch wird das VW-Angebot ausfallen?

VW hat bestätigt, dass Vergleichsangebote etwa 15 % des Kaufpreises ausmachen sollen – also zwischen 1200 und 6200 Euro angesiedelt sein werden.

Wie geht es weiter?

Anspruchsberechtigte erhalten bis zum 20. April 2020 Post von Volkswagen mit einem entsprechenden Angebot. Wer bis zu diesem Termin kein Angebot bekommen hat oder ein vorliegendes Angebot nicht annehmen will, der kann ab dem 20. April bis Oktober 2020 auf individuellen Schadensersatz klagen.

Im Anschreiben zum Vergleichsangebot werden wohl auch Zugangsdaten für ein Online-Portal übermittelt, über das Annahme oder Ablehnung gemeldet werden können. Anspruchsberechtigte können das Angebot mit einem Anwalt besprechen – die Kosten dafür – 190 Euro netto – trägt der Volkswagenkonzern.

Das Angebot abzulehnen macht aber wirklich nur dann Sinn, wenn Sie anschließend auch Ihre Rechte konsequent durchsetzen. Die Kosten dafür tragen Ihre Rechtsschutzversicherung oder unser Prozesskostenfinanzierer.

Vor Ablehnung des Vergleiches sollte darüber klar mit dem Anwalt kommuniziert werden.

Jetzt bewerben und Sofortentschädigung erhalten!

Unser Angebot:

  • Sofortzahlung in Höhe des VW-Angebotes
  • Klagen ohne Risiko durch Prozesskostenfinanzierung
  • Kostenlose Begleitung bei Annahme oder Ablehnung des VW-Angebotes
  • Erreichbarkeit unter 0800 000 1964 (bundesweit kostenlos)

 

Gern prüfen wir das Vergleichsangebot oder kümmern uns in Ihrem Namen um die Auszahlung des Angebotes durch VW. Kosten entstehen Ihnen dadurch in keinem Fall. Melden Sie sich, sobald Sie ein Vergleichsangebot vorliegen haben oder feststeht, dass Sie nicht zu den Anspruchsberechtigten gehören.

 

 

Wir benötigen einige Angaben um feststellen zu können, ob Sie zu den Anspruchsberechtigten gehören und ob eine individuelle Klage für Sie Sinn macht.

Mit dem Versand der Daten ermächtigen Sie uns ausschließlich zur Kontaktaufnahme zwecks Übermittlung eines Angebotes. Nach Prüfung erhalten Sie von uns ein Angebot für eine Sofortentschädigung in Höhe des VW-Vergleichsangebotes. Dieses Angebot geht Ihnen per email zu und ist bis zum 15. April 2020 gültig. Das Angebot wird von einem Prozesskostenfinanzierer ausgezahlt. Eine Pflicht, Ihnen ein Angebot zu machen, besteht nicht. Sollten wir Ihnen kein Angebot machen künnen werden wir Ihnen empfehlen, sich die Entschädigung von VW auszahlen zu lassen. Anfragen, die uns nach dem 15. April erreichen können unter Umständen nicht mehr bearbeitet werden.. Sollten Sie uns nicht mit der für Sie kostenlosen Wahrung Ihrer Interessen beauftragen, müssen Sie sich selbst um die Annahme des Angebotes kümmern.

Ja ich akzeptiere die Nutzungsbedingungen

unsere anwälte

Dr. Walter Späth

MSc (Nottingham Trent Univ.)

Christian-Albrecht Kurdum

CEFA

Oliver Behrendt

LLM

Dr. Marc Liebscher

LL.M. (Washington, D.C.)

Carsten Herlitz

CEFA