Daimler Abgasskandal Anwälte, Dieselskandal Rechtsanwalt Deutschland
  • Kontakt
    +49 (0) 30 88 70 16 17
  • Standort
    KURFÜRSTENDAMM 102 D-10711 Berlin

New to site?


Login

Lost password? (close)

Already have an account?


Signup

(close)

AUDI-ABGASSKANDAL

Audi kommt beim Thema Abgasskandal nicht zur Ruhe: Immer mehr Modelle mit 6- oder 8-Zylinder-Dieselmotoren geraten in Verdacht, über unzulässige Abschaltvorrichtungen zu verfügen. Zahlreiche Modelle werden bereits zurückgerufen. Es geht um die Schadstoffklassen 4, 5 und 6 und somit um Autos, die vor über 15 Jahren produziert wurden.

Damit könnten bei Audi mit den weiteren im Verdacht stehenden Modellen A4, A5 A6, A7, A8, Q3, Q5, SQ5, TT bereits ca. 900.000 – ca. 2 Mio. Fahrzeuge vom Abgasskandal betroffen sein.

Damit sollten Sie als Besitzer eines der obigen Fahrzeuge nach Ansicht von Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte mbB keine wertvolle Zeit verlieren, um ihre möglichen Ansprüche zu prüfen.

Diese könnten, was immer im Einzelfall geprüft werden muss, von einem Rückgabeanspruch über einen Minderwert bei einer eventuellen Wertminderung,
bis hin zum Widerruf einer Autofinanzierung reichen und teilweise entweder auf Gewährleistungsansprüche und/oder Ansprüche aus unerlaubter Handlung gestützt werden.

Nach Ansicht von Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte sollten Sie auch nicht oder nicht nur auf ein sog. “Software-Update”, das teilweise angeboten wird, vertrauen, denn dadurch kann es unter Umständen z.B. zu einer schlechteren Leistung oder gar geringeren Haltbarkeit des Motors kommen oder die Beweismöglichkeiten für die Abgasmanipulation könnten hiermit sogar verschlechtert werden. Gerichte haben auch kürzlich entschieden, dass Kunden z.B. bei einem Software-Update trotzdem ihre Rechte auf Gewährleistung nicht verlieren.

Allerdings sollten Sie als betroffener Audi-Kunde nach Ansicht von Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte mbB schnell handeln, denn bereits zum Jahresende 2018 oder sogar früher könnten Ihre möglichen Ansprüche verjähren.

Während Ansprüche von Audi-Fahrern wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung bereits zum Jahresende 2018 verjähren könnten, drohen eventuelle Gewährleistungsansprüche gegen den jeweiligen Händler oftmals schon früher zu verjähren.

Grundsätzlich verjähren diese Gewährleistungsansprüche innerhalb von 2 Jahren nach dem Kauf. Da diverse Audi-Modelle noch 2016 verkauft wurden, könnten hier also teilweise noch erfolgreich Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden, und diese Chance sollte nach Ansicht von Dr. Späth & Partner auch genutzt werden, weil sich eventuelle Gewährleistungsansprüche teilweise leichter beweisen und durchsetzen lassen als Ansprüche aus unerlaubter Handlung. Auch zu den Aspekten der Verjährung informieren wir Sie gern.

Zögern Sie daher nicht, uns umgehend zu kontaktieren, sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, stellen wir gerne für Sie eine kostenlose und unverbindliche Kostenschutzanfrage an diese.

 

Vorname, Nachname *

Vorwahl, Telefon *

E-Mail *


Es geht um folgendes Fahrzeug *

Modell *

Baujahr

Kaufpreis

Kilometerstand bei Kauf

Kilometerstand heute

Sind Sie rechtsschutzversichert? JaNein
Infos zu Prozesskostenfinanzierung? JaNein

Mit dem Absenden des Formulars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzbestimmungen gelesen haben und sich damit einverstanden erklären.

 

unsere anwälte

Dr. Walter Späth

MSc (Nottingham Trent Univ.)

Christian-Albrecht Kurdum

CEFA

Oliver Behrendt

LLM

Dr. Marc Liebscher

LL.M. (Washington, D.C.)

Carsten Herlitz

CEFA

08.03.2020 Rückruf für diverse Audi-Modelle unter dem Code 23X6

Der Abgasskandal bei Audi beschränkt sich nicht auf Fahrzeuge mit kleineren Dieselmotoren, sondern hat längst auch die großvolumigeren Modelle mit 3-Liter-Motor erfasst. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat diverse Rückrufe wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung angeordnet und unter dem Rückruf-Code 23X6 beordert Audi die Fahrzeuge in die Werkstatt, damit ein Software-Update aufgespielt werden kann.

28.02.2020 LG Krefeld: Schadensersatz bei Audi Q5 wegen unzulässiger Abschalteinrichtung

Der VW-Abgasskandal hat bei den Fahrzeugen mit dem Motor EA 189 nicht Halt gemacht, sondern betrifft längst auch Pkw mit den größeren 3-Liter-Motoren des Typs EA 897 wie sie in verschiedenen Modellen von Audi, Porsche und VW verwendet werden und für die es auch schon verschiedene Rückrufe des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung gegeben hat. Auch bei diesem Modellen bestehen gute Aussichten, Schadensersatzansprüche durchzusetzen, wie auch ein Urteil des Landgerichts Krefeld zeigt (Az.: 2 O 454/18).