In bin betroffener Autokäufer und möchte die kostenlose Erstberatung durch einen Rechtsanwalt von Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte mbB in Anspruch nehmen:

Es geht um folgendes Fahrzeug

VWMercedesBMWAudiPorscheAnderer Hersteller

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Daimler/Mercedes - Dieselskandal

Die Ereignisse im Dieselskandal um Daimler überschlagen sich, worauf die Kanzlei Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte mbB aus Berlin hinweist, die bereits seit August 2017 als eine der ersten Kanzleien in Deutschland betroffene Daimler-Kunden vertritt.

Nachdem das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bereits Ende Mai 2018 den Rückruf des Diesel-Modells „Mercedes-Benz Vito 1,6-Liter“ der Euro-6-Norm angeordnet hatte – wegen Verwendung illegaler Abschalteinrichtungen – will das KBA nun insgesamt fünf verbotene Abschalteinrichtungen bei Daimler-Fahrzeugen der Marke Mercedes gefunden haben, unter anderem bei Modellen der C-Klasse.

Gegenwärtig prüft das KBA auch die G-Klasse, E-Coupe, S-Klasse, GLE sowie die C-Klasse mit Renault-Motor auf mögliche Manipulationen.

Bundesweit könnte damit der Rückruf von 238.000 Daimer-Fahrzeugen durch das Bundesverkehrsministerium drohen, laut “Stern” sogar von bis zu 750.000 Fahrzeugen alleine in Deutschland. Weiterlesen

VW-Abgasskandal

Die Lage im VW-Abgasskandal spitzt sich zu!

Das US-Justizministerium hat am Donnerstag die Anklage gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, Martin Winterkorn, veröffentlicht. Wegen „Verschwörung zur Täuschung der US-Behörden“ im Zusammenhang mit dem Dieselskandal drohen dem Manager nun bis zu 25 Jahre Haft, wie verschiedene Medien berichten.

Laut Veröffentlichung der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA erkennt die von VW installierte Software, die für die Abgaskontrollanlage zuständig ist, die Prüfungssituation. Die standardisierten Testsituationen sind durch ein „unnatürliches Fahrverhalten“ (hohe Raddrehzahlen ohne Bewegung des Fahrzeugs) erkennbar. Bei diesen Bedingungen ist die Abgasaufbereitung so optimiert, dass möglichst wenig Stickoxide (NOx) entstehen. Im normalen Fahrbetrieb werden dagegen Teile der Abgaskontrollanlage außer Betrieb gesetzt, weshalb die NOx-Emissionen dann erheblich höher sind Am 20. September 2015 gestand Winterkorn das Vergehen öffentlich ein. Volkswagen stoppte daraufhin den Verkauf der betroffenen Dieselfahrzeuge in den Vereinigten Staaten und in Kanada. Weiterlesen

BMW-Abgasskandal

Das Kraftfahrt-Bundesamt hat den Rückruf von 11.700 BMW-Fahrzeugen, darunter eine unzulässige Abschalteinrichtung in der Abgasreinigung, angeordnet. Betroffen sind die folgenden Modelle:

– BMW M550d xDrive Limousine (Produktion 03 / 2012-10 / 2016)

– BMW M550d xDrive Touring (Produktion 03 / 2012-02 / 2017)

– BMW 750d xDrive (Produktion 07 / 2012-06 / 2015)

– BMW 750LD xDrive (Produktion 07 / 2012-06 / 2015)

BMW will die – eigentlich für andere Modelle bestimmten – Abgassoftware irrtümlich irreführen. Die Fahrzeuge sollten nun zurückgerufen und mit der richtigen Software ausgestattet werden.

Für die Strafverfolgungsbehörden ist der Fall nicht geklärt: Sie vermuten, dass BMW die Dieselabgaskontrolle per Software manipuliert und betrogen hat. “Es besteht der Anfangsverdacht, dass die BMW AG eine prüfstandbezogene Abschalteinrichtung einsetzt”, sagte die Münchner Staatsanwaltschaft. Die Staatsanwaltschaft wurde aktiv, nachdem Vertreter von BMW zugegeben hatten, dass eine unzulässige Abschaltvorrichtung installiert wurde. Weiterlesen

Audi-Abgasskandal

Audi kommt beim Thema Abgasskandal nicht zur Ruhe:
Medienberichten der letzten Tage zufolge (z.B. wwww.zeitonline.de vom 08.05.2018) prüft das Kraftfahrt-Bundesamt offenbar, ob Audi beim A6 mit einer bislang unbekannten Software das Abgassystem manipuliert hat.
So soll vom KBA eine amtliche Anhörung wegen des Verdachts einer unzulässigen Abschalteinrichtung bei Audi V6TDI-Fahrzeugen der Modelle A6/A7 eingeleitet worden sein.

Damit könnten bei Audi mit den weiteren im Verdacht stehenden Modellen A4, A5 A6, A7, A8, Q3, Q5, SQ5, TT bereits ca. 900.000 – ca. 2 Mio. Fahrzeuge vom Abgasskandal betroffen sein. Weiterlesen

Porsche-Abgasskandal

Medienberichten der letzten Tage zufolge (siehe www.spiegel.de vom 28.07.017) ruft der Autohersteller Porsche europaweit rund 21.500 Fahrzeuge des Porsche Cayenne zurück. Konkret geht es wohl um den Typ Cayenne Diesel mit 3 -Liter Motor. Laut Porsche ist ein Software-Update geplant.

Der Rückruf wurde von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt angeordnet. Außerdem verhängte Dobrindt ein Zulassungsverbot für diesen KFZ-Typ.

So soll eine illegale Abschalteinrichtung beim Modell Cayenne eingebaut sein, die erkennen soll, wenn das KFZ auf einem Abgasprüfstand steht. So soll dann in Tests eine „Aufwärmstrategie“ einsetzen, die im realen Verkehr nicht aktiviert ist. Weiterlesen